Monthly Archives April 2017

Wolfgangs Gedanken

Die letzten Tage waren ein ziemliches Schlachtfest und ich muss mir über einiges klar werden:

Ich habe mein ganzes bisheriges Leben in und um Mühlingen verbracht und musste mir nie wirklich Gedanken um Moral, oder Gewissen, oder Gut und Böse machen. Ich lebte nach den Regeln des Dorfes solange ich da war und stets nach den Regeln der Natur, mit ihren Jahreszeiten, dem Kreislauf des Lebens (was in meinem Fall nicht viel mehr hieß als zu essen wenn ich hunger hatte..).
Aber jetzt stelle ich fest, dass die einzigen Mitglieder unserer Gruppe die ein Gewissen zu haben scheinen …oder es offen aussprechen… unsere Kleinsten sind….
Wir haben uns gemeinsam durch Goblins, Orks, Menschen, Echsenmenschen, Grottenschrate gemetzelt und ich hatte nie ein wirkliches Problem damit...

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Familie von Mersingen

vonMersingen.pdf

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Brief auf dem Schreibpult des Abtes

Ehrwürdiger Abt Toshvar,

mir ist bekannt geworden, dass ihr die Dunkle Muse, die euch zur sicheren Verwahrung übergeben wurde, dazu verwenden wollt, ein künstliches Geschöpf zu erschaffen.
Ich bin mir wohl bewusst, dass ich euch keine Befehle erteilen kann. Aber ich hoffe für euch und eure verdammte Seele, dass ihr dieses Werk nur dafür vorgesehen habt, unsere Suche zu unterstützen, und ich rate euch dringend, es so schnell wie möglich zu unserer Expedition in der Nähe von Hommlet zu befördern. Bitte bestätigt mir dies.
Sollte ich bis zum Neumond nichts von euch gehört haben, lasst ihr mir keine Wahl, als meine Erkenntnisse an Meister Dunrat zu melden. Er wird darüber befinden, wie in der Angelegenheit weiter zu verfahren ist.

Lob sei dem Älteren Elementaren Auge!
Cx

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Zuggtmoy

Zuggtmoy or Tsuggtmoy is the Demon Queen of Fungi and „the dread and fell ruler of the 222nd ghastly layer of the Abyss“. Her symbol is a jawless skull with fungi blooming from within, though some of her cults use other symbols. For example, her cult in the Temple of Elemental Evil used the symbol of the Elder Elemental Eye.
As Lady of Fungi, Zuggtmoy looks like a huge puffball fungus on top of four elephantine legs. A mushroom-shaped head with sqashed and vage humanoid-like features resided atop her body. She could extrude pseudopodia from her bloated body to squash her opponents. Zuggtmoy can also appear as a feeble crown or a ravishingly-beautiful human woman...

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The Temple of Elemental Evil

25 years ago, forces of evil constructed a small chapel outside the village of Nulb. The chapel was quickly built into a stone temple from which bandits and evil humanoids began to operate with increasing frequency. Three years later, a combined force of good was sent to destroy the Tempel and put an end to the marauding.
Men, dwarves and gnomes combined to face the threat of the Horde of Elemental Evil, consisting largely of savage humanoids such as orcs, ogres and gnolls. The arrival of the elves from the forest turned the tide of battle, trapping the evil humanoids against a bend in the river where they where routed and slaughtered.
After dispersing the Horde of Elemental Evil, the allied forces laid siege to the Temple of Elemental Evil itself, defeating it within a fortnight...

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Cult of the Elemental Eye

With little organization and no unified leadership, the Cult of the Elemental Eye has never reached its full potential. Still, its members work tirelessly, secretly collecting ever more power for their evil patron.
The cult’s hierarchy is simple: Whoever has the power leads. All worshipers are devoted to the spread of elemental evil as a concept, even if some of them direct that devotion to different entities than others do. This common goal keeps the cult operating.
Although its leaders are usually evil clerics, skilled warriors or elemental spellcasters, the cult accepts everyone. The selfish, the bitter, the ambitious, the anarchic, and those who dabble in forbidden lore are all drawn to the cult...

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Wellby’s erster Brief



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Reisebericht II

Nach diesem Abenteuer nutzten ein paar von uns den wieder einkehrenden „Alltag“ um die Belohnung zu verprassen, zu arbeiten oder gar etwas herzustellen. so schmiedete sich Grenmund mit etwas Unterstützung des Dorfschmieds eine neue Rüstung…. die er schon bald einweihen musste.

Bald schon ließ uns ein Händler zusammenrufen, der von den Vorfällen auf dem Friedhof gehört hatte und bat uns den Handelsweg durch den Sumpf in die nächste Stadt wieder sicher zu machen, die eigentlichen Arbeiter seien schon lange überfällig.

Wir bekamen etwas Ausrüstung gestellt, je 50GM und sollten in Natterstein die andere Hälfte bekommen.

Und so zogen wir los. Erst eine Weile an Weiden und Wiesen vorbei, dann wurde das Gebiet immer sumpfiger und mückenverseuchter...

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