Valerans Tagebuch #1

20.10.1326, ich verfluche jeden einzelnen Tag, seit dieser vermaledeite Falix uns vor fast vier Monaten zu Werratten gemacht hat. Ich kann es kaum ertragen, das Blut unschuldiger Reisender zu vergießen, aber ich kann mich dem Drang nicht entziehen. Und mein Onkel Salin gebärdet sich seither wie ein Despot, lässt keinen Widerspruch und keinen Zweifel an unserem Tun zu. Wenigstens ist die nächste Nacht Neumond, da fühle ich mich freier als sonst.
21.10., Neuankömmlinge, oh weh. Wieder werden wir Tod und Leid über Menschen bringen. Onkel Salin traut mir nicht, gibt mir daher den Auftrag, am Fuß der Treppe zu warten.
22.10., Gefangen. Was werden sie mir antun? Nathan und die beiden Knechte konnten entkommen. Ich habe alles gesagt, was ich weiß, um mein Leben zu retten...

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zu schwer?

Hallo zusammen! Die Lundburg-Kampagne stellt eine lebendige Welt dar, die sich ständig weiter entwickelt, während ihr eure Abenteuer besteht. Dabei haben eure Handlungen und ebenso eure Unterlassungen entscheidende Auswirkungen darauf, welche Richtung die Geschichte nimmt.
Kann es ein, dass dieser Ansatz zu schwer ist? Sind die Konsequenzen eine zu starke Belastung für euch? mich würde ehrlich interessieren, wie ihr euch eine Reihe von Abenteuern vorstellt, die Spaß macht.

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Tagebücher

Wie besprochen habe ich für jeden Charakter im Blog eine eigene Tagebuch-Kategorie eingerichtet.
Nun kann jeder seine Gedanken selbst festhalten, damit die Abenteuer lebendig und vielfältig beschrieben werden.

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Jackson Sambora

Ich bin Jackson Samobra. Aber eigentlich nennen mich alle nur Jack. Ich bin ein durchschnittlich großer Mensch mit braunen Augen und Haaren. Ich bin 18 Jahre alt und habe am 16.August Geburtstag. Ich bin zwar ein recht ordentlicher und zuverlässiger junger Mann, habe allerdings auch keine großen Skrupel andere zu bestehlen und zusammen mit meinem besten Freund Will die nächtliche Stadt unsicher zu machen.
Meine Familie lebt im weniger wohlhabenden Nordosten der schönen Stadt Lundburg in einem kleinen Haus direkt neben der Werkstatt meines Vaters Michael. Er ist ein einfacher Schreiner und kann uns mit seinen Einnahmen gerade so noch über Wasser halten. Er schrammt immer ganz knapp am totalen Ruin vorbei und schafft es immer wieder uns etwas Essbares auf den Tisch zu bringen...

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Artikel Nr. 1

Eigentlich war dies nur ein Test, ob das Einstellen neuer Artikel funktioniert. Nachdem sich hier in den Kommantaren aber schon eine ganze Diskussion entwickelt hat, lasse ich diesen Eintrag natürlich bestehen.

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